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Seit 2 500 Jahren sind für gesittete Menschen Gespräch, Vortrag und Rede, Diskussion und Debatte die wichtigsten Instrumente, um Standpunkte zu vermitteln, strittige Fragen zu klären und im Streit der Meinungen Entscheidungen herbeizuführen. Wie dies geht, lehren Rhetorik und Dialektik. Dieses Wissen gilt es zu beherrschen - heute mehr denn je.
Anspruchsvolle Seminare und Einzeltrainings können helfen noch besser zu werden, überzeugender aufzutreten, authentischer zu wirken. Schauen Sie sich unsere Seminarprogramme in Ruhe an und vergleichen Sie diese mit anderen Angeboten, die Sie im Internet finden; dann werden Sie rasch feststellen, wo die Unterschiede liegen.
Unsere Seminarskripten zum Thema Rhetorik können Sie unabhängig von einem Seminarbesuch auch käuflich erwerben. Sie finden diese in unserem zertifizierten Online-Shop in der Artikel-Kategorie "Arbeitshilfen für die Praxis". Dort finden Sie auch die Inhaltsverzeichnisse, die Sie sich in Ruhe ansehen können.
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Die Kunst der Beredsamkeit
Rhetorik ist die Kunst der Beredsamkeit. Rhetorik ist schillernd. Rhetorik und Menschenkenntnis gehören ebenso zusammen wie Rhetorik und Dialektik, Rhetorik und Bildung. Rhetorik ist kein Handwerk, die Beschäftigung mit ihr ist vielmehr eine persönlichkeitsprägende Schule des Denkens, des Sprechens und des Schreibens. Nur wer klar denken kann, kann auch klar und überzeugend reden und schreiben. Nur wer gebildet ist und weiß, wovon er spricht, wird mit seinem Reden Erfolg haben. Nur wer die Sprache beherrscht, beherrscht auch die Menschen. Von Nietzsche soll die Feststellung stammen: "Den Stil verbessern – das heißt die Gedanken verbessern und nichts weiter." Die Beschäftigung mit der Rhetorik und die rhetorische Erziehung im weitesten Sinne überhaupt, richtet sich an den ganzen Menschen, an seine intellektuelle, an seine emotionale und an seine ethische Natur und geht auf die griechische Überzeugung zurück, dass Kunst und Tugend lehrbar seien und zusammengehören.
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Einige der bedeutendsten Begründer der theoretischen und praktischen Rhetorik
Sie waren Philosophen (Sokrates, Platon, Aristoteles, Cicero), Redenschreiber (Lysias), rhetorisch begnadete Anwälte (Cicero), Theoretiker der Rhetorik (Gorgias, Isokrates, Platon, Aristoteles, Cicero) oder wortmächtige Politiker und Volksredner (Demosthenes, Cicero). Von vielen ihrer ebenfalls wirkungsmächtigen zeitgenössischen Kollegen haben wir heute leider keine bildlichen Darstellungen mehr. Daher ist dies keine vollständige Bildergallerie der großen "Alten". Die Abbildungen sind chronologisch geordnet nach dem Geburtsjahr.
 
  
Worüber sprechen wir eigentlich?

Zu allen Gesprächstypen geben wir Seminare und Einzelschulungen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
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Seminarprogramm SP 111B
Gesprächsführung für Nachwuchsführungskräfte
Mitarbeiter führen heißt immer auch Gespräche führen – oft genug schwierige. Die Gespräche sollen strukturiert, dialektisch, stark in der Logik der Argumentation, überzeugend in Form und Ausdruck sein. Der gekonnte Umgang mit dem Wort gibt Sicherheit, schafft Klarheit, verhindert Konflikte. Die Fähigkeit, schwierige Gespräche erfolgreich zu bestehen, Menschen mit dem Wort zu begeistern und zu motivieren sind die wichtigsten Merkmale von Führungspersönlichkeiten. Nachwuchsführungskräfte müssen sich diese Fähigkeiten schnell aneignen, um von Anfang an als Vorgesetzte ernst genommen und akzeptiert zu werden. Wer dies begriffen hat, wird wissen, worauf es jetzt ankommt.
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Seminarprogramm SP 204B
Gesprächsführung für Produktions- und Betriebsleiter
Alltag in der Produktion: Der Vorgesetzte muss mit seinen Mitarbeitern schwierige Gespräche führen, unterschiedliche Standpunkte abklären, Entscheidungen weitergeben, begründen und erklären. Auch Kritik, Anerkennung, Leistungsbeurteilung stehen im Mittelpunkt von Führungsgesprächen in der Produktion. Der Vorgesetzte, der als guter »Gesprächsführer« gilt, hat es leichter, seinen Führungsauftrag zu erfüllen, er wird eher respektiert. Er schafft es eher, schwierige Situationen im Gespräch zu entschärfen, im Gespräch Orientierung zu geben, Mitarbeiter auf wichtige Ziele und Verhaltensweisen festzulegen. Deshalb steht das nicht selten schwierige Gespräch zwischen Produktionsleiter/Betriebsleiter und seinen Mitarbeitern im Mittelpunkt des praxisorientierten zweiten Teils dieses Führungszyklus. Welches ist Ihr Nutzen? Sie verbessern ihre Fähigkeiten, als Leiter der Produktion schwierige Gespräche und Gespräche unter erschwerten Bedingungen zu führen. Sie erkennen und reflektieren die Schwachpunkte in ihrem bisherigen Gesprächsverhalten und lernen diese zu vermeiden. Ihr Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen wird sicherer, ihr Auftreten souveräner. Wer sollte teilnehmen? Produktions- und Betriebsleiter und deren Stellvertreter. Die Branchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.
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Seminarprogramm SP 311
Dialektik des Überzeugens – die Königsdisziplin der Erfolgreichen
Als qualifizierte Fach- oder Führungskraft kommen Sie immer wieder in Situationen, in denen Sie komplexe Zusammenhänge und unbequeme Wahrheiten überzeugend darlegen, erklären und glaubhaft begründen müssen. Aber nur wer seine Gedanken verständlich und überzeugend darlegen, sie im Dialog logisch und sprachlich eindringlich vermitteln kann, wird seine Zuhörer und Gesprächspartner für seine Ideen gewinnen können. Dabei hilft die angewandte Dialektik, die weitgehende Sicherheit im freien Umgang mit Argumentationstechniken und logischen Schlussverfahren sowie mit dem gesprochenen Wort. Hier setzt dieses interessante Intensiv-Seminar an und vermittelt Ihnen auf hohem Niveau wirksame rhetorische und dialektische Kenntnisse und Fähigkeiten, die für Sie zu einem persönlichen Erfolgsfaktor werden können.
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Seminarprogramm SP 151
Mitarbeiter- und Teambesprechungen professionell leiten
Nicht nur von Führungskräften, sondern auch von qualifizierten Fachkräften ohne Führungsfunktion und von dienstleistenden Freiberuflern wird heute erwartet, dass sie Meetings professionell vorbereiten und zielführend leiten oder moderieren können. Die Praxis sieht anders aus und jeder weiß dies. Wenn Sie sich auch nur einen Seminartag lang intensiv mit dieser Materie beschäftigen, werden Sie zu jenen gehören, die's besser können, die erfolgreicher sind.
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Seminarprogramm SP 106
Führen heißt Gespräche führen ... Gekonnte Gesprächsführung als Instrument der Führung und Motivation
Menschen führt man mit dem Wort. Schwierige Gespräche erfolgreich führen zu können muss deshalb zu den unverzichtbaren sozialen Kernkompetenzen jeder Führungskraft gezählt werden. Der Umgang mit dem Gespräch als Führungsmittel will gelernt und geübt sein. Jemand, der als guter »Gesprächsführer« gilt, wird respektiert, häufig bewundert. Er schafft es, schwierige Situationen im Gespräch zu entschärfen, im Gespräch Konflikte zu lösen, Mitarbeiter und Kollegen mitzureißen. Verbessern Sie also Ihre Fähigkeit, Gespräche im besten Sinne zu »führen«.
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Seminarprogramm SP 128
Mitarbeiter-Jahresgespräche professionelle führen.
Mitarbeiter-Jahresgespräche gehören zu den wichtigen Führungsmitteln einer zeitgemäßen Mitarbeiterführung. Ohne klare Ziele kann sich der Mitarbeiter nicht auf jene Punkte konzentrieren, die das Unternehmen tatsächlich weiterbringen, und ohne klares Feedback des Vorgesetzten zu seiner Leistung und zu seinem Verhalten kann er seine eigenen Stärken und Schwächen nicht ausreichend klar erkennen. Durch die persönlich besprochene Leistungsbewertung erhält der Mitarbeiter im Jahresgespräch jene wichtigen Informationen, die ihm bei der Umsetzung zukünftiger Zielanforderungen die notwendige Orientierung geben.
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