Betriebsleiter, Produktionsleiter, Schichtführer, Meister und Vorarbeiter
Als Führungskraft in der Produktion arbeiten Sie häufig unter schwierigen Anforderungen und Bedingungen: Kostendruck, Termindruck, hohe Qualitätsanforderungen, knappe Personaldecke, Schichtarbeit usw. Ihr persönlicher Erfolg hängt dabei entscheidend davon ab, ob es Ihnen gelingt, Ihre Mitarbeiter zu motivieren, ihnen unternehmerisches Denken und Verhalten sowie Verantwortungsbewusstsein für das gemeinsame Ergebnis beizubringen. Auch wenn Sie bisher erfolgreich geführt haben, so wissen Sie doch: Es geht noch besser, es geht noch mehr, es geht auch anders. Um als Führungskraft in der Produktion langfristig erfolgreich zu sein, reicht es aber nicht aus, nur ein theoretisches Wissen zu den entscheidenden Fragen zu haben. Die praktische Anwendung muss beherrrscht werden, und das gilt nicht nur für die Mitarbeiterführung, sondern auch für das Führen schwieriger Gespräche, für die Selbstorganisation und für das persönliche Zeitmanagement.
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Thema Mitarbeiterführung Im modernen industriellen Produktionsprozess sind es - neben dem Betriebsleiter, Produktionsleiter und Schichtleiter - vor allem die Industriemeister und Vorarbeiter in ihren Funktionen als Gruppenleiter, die für optimale Betriebsergebnisse verantwortlich sind. Ihr Aufgabenbereich unterliegt einem stetigenn Wandel, wobei die Führungsaufgaben zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie müssen Arbeitsabläufe organisieren, Gruppen führen, Ziele setzen, Einzelaufgaben koordinieren, Ergebnisse kontrollieren. Außerdem soll er seine Mitarbeiter motivieren und zu gruppengerechtem Verhalten anhalten, die Fehlzeiten gering halten usw. Dabei stehen sie in einem ständigen Spannungsfeld zwischen dem eigenen Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern. Um diese schwierigen Aufgaben bewältigen zu können, müssen alle Führungskräfte in der Produktion, also auch Meister und Vorarbeiter, mit modernen und praxisnahen Führungs- und Kommunikationstechniken vertraut sein. Sie müssen die Regeln kooperativen Führens, die Techniken der Gesprächsführung und der Motivation kennen und in der Praxis anwenden können.
Thema Gesprächsführung Sie kennen das: Als Vorgesetzter müssen Sie mit Ihren Mitarbeitern schwierige Gespräche führen, kontroverse Standpunkte abklären, Entscheidungen treffen, weitergeben, begründen oder erklären. Auch Kritik, Anerkennung und Leistungsbeurteilung spielen eine Rolle in den Gesprächen, die Sie mit Ihren Produktionsmitarbeitern führen müssen. Wenn Sie bei Ihren Mitarbeitern als guter »Gesprächsführer« gelten, haben Sie es leichter, Ihren Führungsauftrag zu erfüllen. Sie schaffen es eher, schwierige Situationen im Gespräch zu entschärfen, im Gespräch Orientierung zu geben, Mitarbeiter auf wichtige Ziele und Verhaltensweisen festzulegen.
Thema Selbstorganisation und Zeitmanagement Produktion ist termingebunden, Produktion ist hektisch, in der Produktion spielen Zeit und Organisation eine große Rolle. Trotzdem organisieren sich Führungskräfte in der Produktion häufig nicht optimal, kümmern sich um weniger wichtige Dinge, setzten die Prioritäten falsch, delegieren nicht oder delegieren nicht richtig usw.
Wenn Sie diesen Überlegungen zustimmen, dann werden Sie in den weiter unten aufgeführten Seminarprogrammen einen klaren Nutzen erkennen. Ist es nicht eine Überlegung wert, diese Seminare als innerbetriebliche Schulungen durchzuführen?
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Seminarprogramm SP 204A
Führungstraining für Produktionsleiter und Betriebsleiter
Führungsaufgaben, Führungsstil und Führungsalltag
Als Führungskraft in der Produktion arbeiten Sie häufig unter schwierigen Anforderungen und Bedingungen: Kostendruck, Termindruck, hohe Qualitätsanforderungen, knappe Personaldecke, Schichtarbeit usw. Ihr persönlicher Erfolg hängt dabei entscheidend davon ab, ob es Ihnen gelingt, Ihre Mitarbeiter zu motivieren, ihnen unternehmerisches Denken und Verhalten, ihnen Verantwortungsbewusstsein für das gemeinsame Ergebnis beizubringen, mit einem Wort: sie in ein erfolgreiches Führungskonzept einzubinden. Auch wenn Sie erfolgreich führen, so wissen Sie doch: Es geht noch besser, es geht noch mehr, es geht auch anders. In diesem Seminar reflektieren wir gemeinsam die Koordinaten einer erfolgreichen Führungsarbeit in der Produktion und nehmen dabei kritisch den Abgleich zum eigenen Denken und Handeln vor. Wir erarbeiten gemeinsam Erkenntnissen und Handlungsansätze, die Sie bereits am nächsten Tag umsetzen können. Praxistauglichkeit schreiben wir ganz groß.
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Seminarprogramm SP 204B
Führungstraining für Produktionsleiter und Betriebsleiter
Effektive Gesprächsführung unter Produktionsbedingungen
Alltag in der Produktion: Der Vorgesetzte muss mit seinen Mitarbeitern schwierige Gespräche führen, unterschiedliche Standpunkte abklären, Entscheidungen weitergeben, begründen und erklären. Auch Kritik, Anerkennung, Leistungsbeurteilung stehen im Mittelpunkt von Führungsgesprächen in der Produktion. Der Vorgesetzte, der als guter »Gesprächsführer« gilt, hat es leichter, seinen Führungsauftrag zu erfüllen, er wird eher respektiert. Er schafft es eher, schwierige Situationen im Gespräch zu entschärfen, im Gespräch Orientierung zu geben, Mitarbeiter auf wichtige Ziele und Verhaltensweisen festzulegen. Deshalb steht das nicht selten schwierige Gespräch zwischen Produktionsleiter/Betriebsleiter und seinen Mitarbeitern im Mittelpunkt des praxisorientierten zweiten Teils dieses Führungszyklus. Welches ist Ihr Nutzen? Sie verbessern ihre Fähigkeiten, als Leiter der Produktion schwierige Gespräche und Gespräche unter erschwerten Bedingungen zu führen. Sie erkennen und reflektieren die Schwachpunkte in ihrem bisherigen Gesprächsverhalten und lernen diese zu vermeiden. Ihr Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen wird sicherer, ihr Auftreten souveräner. Wer sollte teilnehmen? Produktions- und Betriebsleiter und deren Stellvertreter. Die Branchenzugehörigkeit spielt keine Rolle.
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Seminarprogramm SP 204C
Führungstraining für Produktions- und Betriebsleiter
Selbstorganisation und effektives Zeitmanagement
Produktion ist termingebunden, Produktion ist hektisch, in der Produktion spielen Zeit und Organisation eine große Rolle. Und trotzdem: Wir organisieren uns häufig nicht optimal, kümmern uns um weniger wichtige Dinge, setzten die Prioritäten falsch, delegieren nicht oder delegieren nicht richtig usw. Und dann: Wie gut klappt die Zusammenarbeit mit anderen Stellen? Wie selbständig dürfen Ihre Mitarbeiter arbeiten? – Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie angeblich nicht haben und konzentrieren Sie sich in diesem dritten praxisorientierten Teil des Führungszyklus ein paar Stunden lang auf diese Fragestellungen; Sie werden Ihren Nutzen davon haben. Welches ist Ihr Nutzen? Sie lernen Ihr Zeitverhalten besser zu analysieren, die Stärken und Schwächen in Ihrem Arbeitsverhalten zu erkennen, Prioritäten bewusster zu setzen. Sie setzen sich mit Ihrem Arbeitsstil auseinander und entwickeln ggf. Alternativen. Sie lernen, Ihre Ziele mit Prioritäten zu versehen. Durch bewusste Arbeitsablauf- und Zeitgestaltung steigern Sie Ihre persönliche Effizienz. Sie werden nach diesem Seminar in der Lage sein, Ihre persönliche Arbeitsproduktivität ohne Erhöhung der Arbeitszeit um 10-15% zu steigern.
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Seminarprogramm SP 110A
Führungstraining für Meister und Vorarbeiter
Produktionsmitarbeiter wirksam und erfolgreich führen
Im modernen industriellen Produktionsprozess sind es vor allem die Industriemeister und Vorarbeiter in Ihren Funktionen als Gruppenleiter, die für optimale Betriebsergebnisse verantwortlich sind. Ihr Aufgabenbereich unterliegt dabei einem starken Wandel, wobei die Führungsaufgaben zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Meister muss Arbeitsabläufe organisieren, Gruppen führen, Ziele setzen, Einzelaufgaben koordinieren, Ergebnisse kontrollieren. Außerdem soll er seine Mitarbeiter motivieren und zu gruppengerechtem Verhalten anhalten, die Fehlzeiten gering halten usw. Dabei steht er in einem ständigen Spannungsfeld zwischen seinem eigenen Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern. Um diese schwierigen Aufgaben bewältigen zu können, müssen Meister und Vorarbeiter mit modernen und praxisnahen Führungs-und Kommunikationstechniken vertraut sein. Sie müssen die Regeln kooperativen Führens, die Techniken der Gesprächsführung und der Motivation kennen und in der Praxis anwenden können.
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Seminarprogramm SP 110B
Führungstraining für Meister und Vorarbeiter
Führungskräfte in der Produktion führen schwierige Gespräche
Sie kennen das: Als Vorgesetzter müssen Sie mit Ihren Mitarbeitern schwierige Gespräche führen, kontroverse Standpunkte abklären, Entscheidungen treffen, weitergeben, begründen oder erklären. Auch Kritik, Anerkennung und Leistungsbeurteilung spielen eine Rolle in den Gesprächen, die Sie mit Ihren Mitarbeitern führen müssen. Wenn Sie bei Ihren Mitarbeitern als guter »Gesprächsführer« gelten, haben Sie es leichter, Ihren Führungsauftrag zu erfüllen. Sie schaffen es eher, schwierige Situationen im Gespräch zu entschärfen, im Gespräch Orientierung zu geben, Mitarbeiter auf wichtige Ziele und Verhaltensweisen festzulegen. Deshalb steht das nicht selten schwierige Gespräch zwischen Ihnen als technische Führungskraft und Ihren Mitarbeitern im Mittelpunkt des interessanten und praxisorientierten zweiten Teils dieses Führungszyklus.
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