Coaching von Einzelpersonen und Kleingruppen
coach (engl.) = Nachhilfelehrer, Privatlehrer, Trainer coachee = die zu coachende Person.
Coaching: Wenn Seminare nicht weitergeholfen haben, wenn Verhaltensprobleme die Zusammenarbeit erschweren, wenn Kommunikationsprobleme die Zielerreichung gefährden, dann kann Coaching weiterhelfen. Aber auch dann, wenn gute Mitarbeiter noch besser gemacht werden sollen. Dabei handelt es sich um ein Projekt zur individuellen und persönlichen Betreuung, Unterweisung und Hilfestellung durch einen externen Coach.
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Coaching als Methode
Coaching geht von der Grundannahme aus, dass die Idee und größtenteils auch die Fertigkeiten und Fähigkeiten, die zum Lösen von Problemen und zum Bestehen von Herausforderungen gebraucht werden, bereits in der zu coachenden Person selbst vorhanden sind. Der Coach hilft deshalb der zu coachenden Person, eigene Lösungsansätze zu finden. Coaching kann eine einmalige Aktion sein, aber auch ein Prozess, der über einen definierten Zeitraum oder unbefristet gestaltet wird. In kurzen Treffen werden Situationen oder Themen aufgegriffen, zu denen Reflexions- oder Trainingsbedarf besteht. Die Art der Bearbeitung richtet sich dann nach dem konkreten Bedarf. Es kann dabei um die Bewältigung von schwierigen oder unangenehmen Praxiserfahrungen oder um den Ausbau von Führungs-Know-how und Methodenkompetenz in Form eines Einzel- oder Kleingruppentrainings gehen. Auf jeden Fall erhält der Coachee individuelle Unterstützung für die Bewältigung schwieriger Situationen.
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Konfliktintervention durch erfahrene Berater
Wo Menschen den größten Teil ihrer Wachzeit zusammenarbeiten (müssen), kommt es früher oder später zu zwischenmenschlichen Spannungen und Problemen. Meistens sind diese harmlos, kommen und gehen, stören aber das Arbeitsklima nicht so grundlegend, dass man dies thematisieren müsste. Manchmal aber sind diese zwischenmenschlichen Probleme von solcher Art, dass dadurch die Arbeitsabläufe erheblich gestört und das Betriebsklima unerträglich verschlechtert werden. Der Vorgesetzte bemerkt dies in der Regel erst nach einer Weile, dann zögert er häufig, weil er nicht weiß, was er unternehmen soll, dann ärgert er sich, sucht nach einem "Schuldigen" oder holt die Streithähne an einen Tisch und erklärt, dass er diesen Zustand nicht weiter dulden wolle. Inzwischen kommt es zur Bildung von Lagern, die Streithähne scharen Anhänger um sich herum, der Betriebsrat wird eingeschaltet, das Betriebsklima wird noch schlechter.
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Konfliktarten – eine Übersicht
Es gibt in der Fachliteratur unterschiedliche Konflikttypologien, viele davon können aber nicht einmal in Ansatz überzeugen. Die weiter unten aufgeführte Aufteilung der Konfliktarten ist jene, mit der die komplexe Welt der Konflikte unserer Meinung nach am ehesten erfasst werden kann, auch wenn wir zugeben müssen, dass eine überschneidungsfreie Konflikttypologie wahrscheinlich nicht möglich ist.
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Seminarprogramm SP 310A
Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement.
Teil I: Führungskompetenz
Vorgesetzte sollen die Geschäfte des Unternehmens erfolgreich führen. Sie müssen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Ziele erreichen, die sich keineswegs nur auf Umsatz und Ertrag beziehen; sie haben unternehmerische Aufgaben wahrzunehmen, was aber nur gelingt, wenn sie Ihre Mitarbeiter einbinden; sie müssen die Mitarbeiter zum kritischen Mit-Denkern erziehen und sie motivieren Verantwortung zu übernehmen. Führungskräfte müssen rechtzeitig erkennen, wenn sich ein Konflikt anbahnt, müssen Konfliktprevention, Konfliktanalyse und Konfliktintervention betreiben. Dieses interessante und kurzweilige Management-Training wird Ihnen zahlreiche nützliche Anregungen und praxisnahe Lösungshilfen geben.
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Seminarprogramm SP 209
Intensivseminar Unternehmerfamilie/Familienunternehmen
Konfliktfreie Führung und Zusammenarbeit zwischen Familienangehörigen in Familienunternehmen
Wenn neben dem geschäftsführenden Gesellschafter weitere Mitglieder der Unternehmerfamilie in der eigenen Firma arbeiten, kommt es leicht zu Empfindlichkeiten, Missverständnissen und sogar zu ernsten Konflikten, die das Einvernehmen in wichtigen Dingen gefährden und den Zusammenhalt der Familie in Frage stellen können. Wie lässt sich dies verhindern? Klare Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit, eine klare und eindeutige Abgrenzung der Befugnisse zwischen den einzelnen Familienmitgliedern, eine transparente Organisation der Entscheidungsprozesse, um nur einige Beispiele zu nennen, sind unabdingbare Voraussetzungen dafür, dass es zu größeren Problemen erst gar nicht kommt. Welche Regelungen in der Praxis besonders wichtig sind, wie man sie trifft, wie man im Geschäftsalltag mit Familienangehörigen zusammenarbeitet, wie man Meinungsverschiedenheiten in der Firma so austrägt, dass das Familienleben keinen Schaden nimmt, wie man Entscheidungsprozesse organisiert und, und, und ... - damit werden wir uns intensiv und nutzbringend in diesem Workshop beschäftigen.
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Seminarprogramm SP 310B
Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement.
Teil II: Konfliktgespräche richtig führen
Es gibt für einen Vorgesetzten leider viele Situationen, in denen er Konfliktgespräche führen muss – sei es, dass er Konfliktintervention bei seinen Mitarbeitern betreibt, sei es, dass es zwischen ihm selbst und anderen Menschen im Unternehmen zu Konflikten gekommen ist, durch die die Zusammenarbeit leidet. In jedem Fall aber hängt viel davon ab, wie professionell er mit solchen Situationen umgehen kann. Ein unstrukturiertes Herangehen, ein ungeschicktes Verhalten in solchen Gesprächen, falsche Reaktionen auf Aggressionen und Emotionen des Gegenüber u.ä. beschädigen die Autorität des Vorgesetzten schwer. Damit sind die Schwerpunkte dieses Seminars vorgezeichnet: Sie lernen, wie Sie Konfliktgespräche richtig vorbereiten, strukturieren und zielgerichtet führen, wie Sie sich in schwierigen Gesprächssituationen richtig verhalten und wie Sie die Dialogfähigkeit und Dialogbereitschaft aller an einem Konflikt Beteiligten aufrechterhalten.
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Seminarprogramm SP 304
Konflikte erkennen – Konflikte verstehen – Konflikte lösen
Konflikte und allerlei zwischenmenschliche Probleme im beruflichen Alltag belasten die Beziehungen der Beteiligten oft stark und mindern die Leistungsbereitschaft. Dabei ist es ja keineswegs so, dass es sich dabei immer um unlösbare Gegensätze handelt; oftmals ist es das ungeschickte Verhalten der Beteiligten selbst, das zu einer Eskalation und zu einer Vergiftung der Atmosphäre führt. Hier setzt dieses Intensivseminar an und zeigt auf, wie Konflikte entstehen, wie diese in vielen Fällen vermieden werden können und wie man zu einer Beilegung ohne Verlierer beitragen kann.
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